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DMT, Hundefleischhandel   

 

Asien … Länder, die wir mit Urlaub, Sonne, Strand, Meer, Palmen und kulinarischen Köstlichkeiten in Verbindung bringen. Asien, das Reich Buddhas,  Entspannung, Ruhe, einfach das Paradies. Leider auch Länder des Hunde- und Katzenfleisch-Konsums. Vor allem in Laos, Vietnam und Korea floriert das Geschäft mit Hunde- und Katzenfleisch. Zusammengepfercht in kleinen Drahtkäfigen oder in Geflügelboxen verpackt werden die Hunde ohne Fressen oder Wasser quer durch das Land gekarrt, bis der Transportwagen voll ist, um über den Mekong in das Nachbarland Laos verbracht zu werden. Bis hierhin haben schon viele der Tiere die Fahrt mit ihrem Leben bezahlt, denn sie werden von den über ihnen liegenden Hunden erdrückt, bekommen keine Luft mehr, haben Panikattacken und Sterben an Hitzschlag oder Kreislaufversagen. Doch ihr Leiden ist noch lange nicht zu Ende.

Wenn sie nicht in Laos auf den heimischen Märkten zum Verkauf angeboten werden, geht ihre Reise weiter nach Vietnam, Korea und China. Eine schier unvorstellbare Tortur für die Tiere. Doch auch die, deren Reise in Laos zu Ende ist, erwartet Grauenvolles. Sie werden lebendig gehäutet oder noch lebend  in kochendes Wasser geworfen, wo sie elend verrecken. Oder sie werden zu Tode gequält, teilweise sehr langsam. Denn manche Asiaten glauben, je mehr Qualen und Schmerzen das Tier erleiden musste, desto stärker ist die Kraft, die man mit dem Verzehr des Fleisches später erlangt. Schwarze Hunde sind besonders beliebt, denn auch sie versprechen viel Kraft und Stärke. Wir wollen an dieser Stelle keine Fotos dieser Schlachtungen zeigen, denn diese Bilder sind wirklich mehr als grausam. Aber in Thailand ist der Hundehandel bzw. – Transport illegal. Daher werden diese Transporte von der Polizei und der Marine  gestoppt.   

 

Reinhard in Khemmarath 2014


  Viele Hunde sind traumatisiert, haben gebrochene Beine, Staupe, Blutparasiten und alle anderen möglichen Krankheiten. Auch können die Tierärzte bei der großen Masse an Tieren nicht alle sofort und gleichgut versorgen. 

 

 

 

unser Vorhaben

 

 Wir werden, wie aktuell, immer wieder Hunde aus dem Kreislauf dieser Perversion aufnehmen. 

 

Aus diesen Gründen haben wir beschlossen im Kreis Khemmerat unsere Hilfe anzubieten. Wir bauten das private Tierheim Door to Freedom, um Hunde aufzunehmen, sie zu Pflegen und wenn möglich an liebe Menschen zu vermitteln. Unsere Hunde werden mit der gleichen Medizinische Hilfe versorgt, die auch ein Familienhund erhält. Sicher vor Äußeren Gefahren und außerdem einen Liebevollen Umgang, dies wird von Dr. Lertpanya und seinem Team umgesetzt. Auch werden unsere Hunde von ihren Paten aus Europa mit allem Unterstützt was sie benötigen. Wir sind gerade dabei unser Tierheim  auszubauen. Es wurde das bestehende Gehege ausgebaut und nun errichten wir eine kleine Klinik. Bitte Unterstützt unser Arbeit  im Tierheim Door to Freedom in Khemmerat. Jeder Cent hilft. Spenden bitte auf unser Vereinskonto oder Paypal:

  

 

ADH-Asia Dog Help & friends - Sparkasse Allgäu
IBAN DE13 7335 0000 0515 2163 23
BIC  BYLADEM1ALG

oder Paypal: asiadoghelp@t-online.de

                   Verwendungszweck " Door to Freedom"

 

     

 

Auch nehmen wir Straßenhunde, die Verletzt oder dem Tode nahe sind ebenfalls auf. Auch diese Tiere haben ein Recht auf ein gesundes und sicheres Leben. 

            https://www.facebook.com/photo.php?v=693219277373498&saved 



  

2013


 

    

 

 

Kontakt: 015126043342

ADH - asiadoghelp & Friends

Am Ehberg 4

87645 Schwangau